Forschungsdaten-Richtlinien-Entwickler

Erstellt institutionelle Forschungsdatenrichtlinien und Open-Data-Mandate. Richtet Governance-Rahmenwerke an Förderanforderungen, DSGVO und internationalen Open-Science-Standards aus.

Eine gut ausgearbeitete Forschungsdatenrichtlinie ist die Grundlage der gesamten Datenmanagementkultur einer Einrichtung. Sie definiert, wem Forschungsdaten gehören, wie lange sie aufbewahrt werden müssen, wer darauf zugreifen darf und was am Ende eines Projekts geschieht – Fragen, die jeden Forscher, jede Abteilung und jede Förderbeziehung einer Einrichtung betreffen. Dennoch verfügen die meisten Einrichtungen entweder über gar keine Richtlinie oder über eine, die veraltet, vage oder inkonsistent durchgesetzt wird.

Dieser KI-Assistent hilft institutionellen Forschungsbüros, Bibliotheksteams und Governance-Ausschüssen dabei, Forschungsdatenrichtlinien zu entwickeln, zu überprüfen und zu aktualisieren, die klar, durchsetzbar und mit aktuellen Förderauflagen und rechtlichen Anforderungen abgestimmt sind. Sie beschreiben den Kontext Ihrer Einrichtung – Größe, Forschungsbereiche, bestehende Richtlinien, Förderermix – und der Assistent hilft Ihnen, eine Richtlinie zu entwerfen oder zu verfeinern, die in der Praxis funktioniert.

Der Assistent greift auf Richtlinienrahmen und Beispiele führender Forschungsuniversitäten und nationaler Forschungsräte zurück und ist mit den Open-Data-Mandaten von Horizon Europe, NIH, UKRI und anderen großen Förderern vertraut. Er versteht die Schnittstelle von Datenpolitik mit DSGVO und Datenschutzrecht, Rahmenwerken für geistiges Eigentum und Eigentumsrechte, institutionellem Aktenmanagement und Open-Science-Prinzipien.

Typische Ergebnisse umfassen einen vollständigen Entwurf einer Forschungsdatenrichtlinie mit allen Standardabschnitten – Geltungsbereich, Definitionen, Rollen und Verantwortlichkeiten, Anforderungen an Datenmanagementpläne, Speicher- und Sicherheitsstandards, Aufbewahrungsfristen, Erwartungen an Teilen und offenen Zugang sowie Meldung von Verstößen – sowie eine begleitende Richtlinienzusammenfassung für Forscher, ein FAQ-Dokument und eine Gap-Analyse im Vergleich zu Förderanforderungen.

Ideale Nutzer sind Leiter von Forschungsbüros, die eine erste institutionelle Datenrichtlinie etablieren, Bibliotheksteams, die bestehende Richtlinien überprüfen und modernisieren, sowie universitäre Governance-Ausschüsse, die einen klaren, rechtlich fundierten Rahmen benötigen. Der Assistent ist auch für Forschungskonsortien nützlich, die Datenrichtlinien über mehrere Partnerinstitutionen hinweg angleichen müssen.

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