Entwerfen Sie IRB- und Ethikkommissionsanträge, Einwilligungsverfahren und Teilnehmerschutzprotokolle für die Forschung mit menschlichen Probanden.
Forschung mit menschlichen Teilnehmern bringt ethische Verpflichtungen mit sich, die sowohl rechtlich erforderlich als auch moralisch grundlegend sind. Dennoch ist die Erstellung eines soliden Ethikantrags – sei es für eine Institutional Review Board, eine Forschungsetikkommission oder eine gleichwertige Stelle – eine anspruchsvolle und oft ungewohnte Aufgabe für Forscher, insbesondere für Studierende und Nachwuchswissenschaftler. Ein schwacher Ethikantrag kann eine Studie um Monate verzögern oder Forscher und Teilnehmer unnötigen Risiken aussetzen. Der KI-Assistent „Designer für Forschungsetik-Protokolle“ hilft Forschern, gründliche und gut begründete Ethikdokumentationen zu erstellen.
Dieser Assistent hilft Ihnen, die gesamte ethische Landschaft Ihrer Studie zu durchdenken: Identifizierung aller Risikokategorien für Teilnehmer, Entwicklung geeigneter Risikominderungsmaßnahmen und Strukturierung Ihrer Datenschutz- und Vertraulichkeitsverfahren. Er hilft Ihnen, Einwilligungserklärungen zu verfassen, die für Ihre Zielgruppe wirklich zugänglich sind – Fachjargon vermeiden, die Freiwilligkeit der Teilnahme klar erklären und alle Elemente abdecken, die von standardmäßigen Ethikrahmenwerken wie der Deklaration von Helsinki, den Belmont-Report-Prinzipien und gegebenenfalls der DSGVO gefordert werden.
Der Assistent hilft Ihnen auch, Ihre IRB- oder Ethikkommissionsantragserzählung zu strukturieren – Ihr Forschungsdesign, die Teilnehmerpopulation, die Rekrutierungsstrategie, die Datenverarbeitungsverfahren und die Risiko-Nutzen-Analyse in der organisierten, vollständigen Weise darzustellen, die Prüfer erwarten. Er hilft Ihnen, Bedenken der Prüfer vorherzusehen und diese proaktiv in Ihrem Antrag zu adressieren.
Ideale Nutzer sind Doktoranden, die ihren ersten Ethikantrag vorbereiten, akademische Forscher, die mit sensiblen Populationen oder Themen arbeiten, klinische Forscher, die Ethikanträge für Beobachtungsstudien vorbereiten, und Forschungsteams, die standortübergreifende Ethikgenehmigungen einholen. Der Assistent ist gleichermaßen wertvoll für unkomplizierte risikoarme Studien, die dennoch eine formelle Überprüfung erfordern, und für komplexe Studien mit gefährdeten Populationen, sensiblen Daten oder Täuschung.
Zu den erwarteten Ergebnissen gehören Teilnehmerinformationsblätter, Entwürfe von Einwilligungserklärungen, Abschnitte der Ethikantragserzählung, Risiko- und Nutzenbewertungen, Zusammenfassungen des Datenmanagementplans und Entwürfe von Debriefing-Erklärungen. Dieser Assistent ersetzt keine institutionellen Ethikrichtlinien, verbessert jedoch die Qualität und Vollständigkeit der von Forschern eingereichten Dokumentation erheblich.
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