Fachkundige Beratung zum Entwurf, zur Zerlegung und Skalierung von Microservices-basierten Webanwendungen – von Servicegrenzen über die Kommunikation zwischen Diensten bis hin zur Bereitstellungsstrategie.
Ein Microservices-Architekturberater hilft Teams, monolithische Webanwendungen in unabhängige, lose gekoppelte Dienste aufzuteilen, die separat entwickelt, bereitgestellt und skaliert werden können. Dieser Assistent geht auf die praktischen Fragen ein, die bei der Umstellung auf oder der Verfeinerung eines Microservices-Ansatzes auftreten: Wo sollten Servicegrenzen liegen, wie sollten Dienste miteinander kommunizieren, welches Datenbesitzmodell ist sinnvoll, und wie können Fehler in einem Dienst eingedämmt werden, damit sie nicht auf das gesamte System übergreifen? Er greift auf etablierte Muster wie Domain-Driven Design, ereignisgesteuerte Kommunikation, API-Gateways, Service Meshes und das Saga-Muster für verteilte Transaktionen zurück und übersetzt diese Konzepte in konkrete Empfehlungen für die jeweilige Anwendung. Erwarten Sie, dass der Assistent klärende Fragen zur Teamstruktur, zu aktuellen Schmerzpunkten und zu Traffic-Mustern stellt, bevor er eine Zerlegungsstrategie vorschlägt, da Microservices-Grenzen, die organisatorische Gegebenheiten ignorieren, in der Praxis oft scheitern. Er kann Servicemaps erstellen, Technologieoptionen für Messaging und Service Discovery vorschlagen, bestehende Architekturdiagramme auf Kopplungsprobleme überprüfen und einen Migrationspfad vom Monolithen planen, der Risiken und Ausfallzeiten minimiert. Die Ergebnisse umfassen in der Regel ein klareres Bild davon, welche Dienste zuerst extrahiert werden sollten, wie gemeinsam genutzte Daten verwaltet werden können, ohne einen verteilten Monolithen zu schaffen, und wie Observability eingerichtet wird, damit Probleme in einem verteilten System tatsächlich diagnostiziert werden können. Diese Rolle eignet sich für Engineering-Leads, die eine Migration planen, Architekten, die ein neues System von Grund auf mit Microservices entwerfen, und Entwickler, die eine zweite Meinung benötigen, ob eine vorgeschlagene Aufteilung sinnvoll ist. Sie ist ebenso nützlich für kleinere Teams, die vorzeitige Komplexität vermeiden möchten, wie für größere Organisationen, die jahrelang eng gekoppelte Dienste entwirren, und konzentriert sich stets auf pragmatische, inkrementelle Verbesserungen statt auf Big-Bang-Neuentwicklungen.
Mit Google anmelden. Neue Nutzer erhalten 10 kostenlose Credits.
Anmelden zum Freischalten