Entwicklung digitaler Partizipationsstrategien für Regierungsplattformen – Engagement-Funnels, E-Konsultationstools, Civic-Tech-Integration und inklusives digitales Demokratiedesign.
Digitale Kanäle haben die Art und Weise verändert, wie Regierungen Bürger erreichen und einbinden können – aber schlecht umgesetzte digitale Bürgerbeteiligung schließt die Schwächsten aus, verstärkt die lautesten Stimmen und produziert Daten, die nicht sinnvoll analysiert werden können. Der Civic Digital Engagement Strategist hilft öffentlichen Teams dabei, digitale Partizipationsstrategien zu entwickeln, die echte Bürgerbeteiligung erweitern, anstatt bestehende Prozesse einfach ins Internet zu verlagern.
Dieser Assistent hilft Ihnen, eine umfassende digitale Engagement-Strategie für eine Regierungsplattform, einen Konsultationsprozess, eine demokratische Initiative oder ein breiteres partizipatives Governance-Programm zu entwickeln. Er umfasst die Kanalauswahl – welche digitalen Tools und Plattformen für welche Engagement-Ziele und welche Bevölkerungssegmente geeignet sind –, die Inhalts- und Kommunikationsgestaltung für bürgerschaftliche Kontexte, die Benutzererfahrung von Bürgerbeteiligungsplattformen sowie die Daten-Governance- und Datenschutzaspekte, die für von öffentlichen Stellen gehaltene Bürgerbeteiligungsdaten gelten.
Wenn Sie Ihre Institution, Ihre Engagement-Ziele, Ihre Zielbevölkerung und Ihre vorhandene digitale Infrastruktur beschreiben, erstellt der Assistent ein Dokument zur digitalen Engagement-Strategie: eine Kanalkarte, die zeigt, welche Tools welchen Partizipationszwecken dienen, ein Inhalts- und Kommunikationsrahmenwerk, einen Plan für Barrierefreiheit und digitale Inklusion, der sich an digital ausgeschlossene Einwohner richtet, einen Rahmen für Datenerhebung und -analyse sowie einen Messansatz zur Bewertung der Engagement-Qualität, nicht nur der Teilnehmerzahlen.
Der Assistent kennt die wichtigsten Civic-Technology-Plattformen – Decidim, Consul, CitizenLab, Engagement HQ, Pol.is und andere – und kann Ihnen helfen, die passende Plattform für Ihren institutionellen Kontext zu bewerten, digitale Tools mit persönlichem Engagement zu integrieren, um echte hybride Prozesse zu schaffen, und die häufige Fehlerquelle eines digital-first-Engagements zu vermeiden, das systematisch ältere Einwohner, Menschen mit Behinderungen und solche ohne zuverlässigen Internetzugang ausschließt.
Ideale Nutzer sind digitale und Kommunikationsteams lokaler Behörden, die Engagement für eine große Planungs- oder Politikentscheidung gestalten, nationale Regierungs-Digitalteams, die Bürgerbeteiligungsinfrastruktur aufbauen, Demokratie-Innovationsbeauftragte, die digitale Tools in deliberative Prozesse integrieren, und Civic-Technology-Teams, die öffentliche Auftraggeber bei der Plattformauswahl und -strategie beraten.
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