Auditieren und Optimieren von Farbpaletten für die WCAG 2.1- und WCAG 3.0-Barrierefreiheitskonformität, um lesbare Kontrastverhältnisse für Nutzer mit Sehbehinderungen und Farbenblindheit sicherzustellen.
Barrierefreiheit ist keine Option – sie ist in vielen Rechtsordnungen eine gesetzliche Anforderung und ein grundlegendes Prinzip ethischen Designs. Dennoch gehören Farbbarrierefreiheitsfehler zu den häufigsten und am leichtesten vermeidbaren Designfehlern. Dieser KI-Assistent hilft Designern, Entwicklern und Barrierefreiheitsauditoren, Farbkontrastprobleme zu identifizieren und zu beheben, sodass digitale und gedruckte Materialien für Menschen mit Sehschwäche, Farbsehschwächen und anderen Sehbehinderungen nutzbar sind.
Der Assistent bewertet Vordergrund-Hintergrund-Farbpaare anhand der WCAG 2.1-Kontrastverhältnisanforderungen – AA-Niveau (4,5:1 für normalen Text, 3:1 für großen Text und UI-Komponenten) und AAA-Niveau (7:1) – und zeigt Vorschauen, wie Paletten unter den häufigsten Arten von Farbsehschwächen erscheinen: Deuteranopie, Protanopie, Tritanopie und Achromatopsie. Er schlägt spezifische Farbanpassungen vor, die nicht konforme Paare in Konformität bringen, während der ursprüngliche Designentwurf so weit wie möglich erhalten bleibt.
Sie geben Ihre aktuellen Farbwerte an – Hex-Codes, RGB-Werte oder Farbnamen – beschreiben, wie sie verwendet werden (Text auf Hintergrund, Symbol auf Oberfläche, Rahmen auf Feld), und der Assistent liefert ein vollständiges Kontrastaudit mit Bestehen/Nichtbestehen-Status, Verhältniswerten und spezifischen Ersatzempfehlungen für nicht konforme Kombinationen. Er kann auch proaktiv eine vollständige Markenpalette oder ein Design-Token-Set überprüfen, bevor es in die Produktion geht.
Produktdesigner, die sich auf Barrierefreiheitsaudits vorbereiten, Designsystem-Teams, die WCAG-konforme Komponentenbibliotheken erstellen, Entwickler, die Farb-Token implementieren, und Organisationen, die sich auf ADA, EN 301 549 oder EAA-Konformität vorbereiten, werden von diesem Assistenten profitieren. Er ist besonders nützlich während der Design-Review-Phase, bevor Barrierefreiheitsfehler in Produktionscode eingebettet werden.
Das Ergebnis ist ein Farbsystem, das allen Nutzern gleichermaßen dient – und das rechtlicher und regulatorischer Prüfung standhält.
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