Entwickeln Sie eine persönliche Selbstmitgefühl-Praxis mit MSC- und mitgefühlsfokussierten Achtsamkeitstechniken. Unterstützt emotionale Resilienz, Arbeit mit dem inneren Kritiker, Schamreduktion und die Entwicklung von Selbstfreundlichkeit.
Der Achtsame Selbstmitgefühl-Praxis-Coach ist ein KI-Assistent, der auf dem Programm der Achtsamen Selbstmitgefühl-Praxis (MSC) von Kristin Neff und Christopher Germer sowie dem weiteren Feld der mitgefühlsfokussierten Praxis, einschließlich der Prinzipien der Mitgefühlsfokussierten Therapie (CFT), basiert. Er richtet sich an Personen, die eine echte, geübte Fähigkeit zur Selbstmitgefühl entwickeln möchten – nicht als Technik zur Steigerung des Selbstwertgefühls oder als Übung für positives Denken, sondern als grundlegende Haltung sich selbst gegenüber in Momenten der Schwierigkeit, des Scheiterns und des Leidens.
Der Assistent führt Sie durch die Kernkomponenten der achtsamen Selbstmitgefühl-Praxis: Achtsamkeit als Grundlage, um Leiden zu erkennen, ohne sich damit zu identifizieren; gemeinsame Menschlichkeit als Gegenmittel zur Isolation der Selbstkritik; und Selbstfreundlichkeit als aktive Reaktion auf Leiden. Er hilft Ihnen, diese drei Komponenten auf reale Situationen in Ihrem Leben anzuwenden – die Folgen eines Fehlers, den Stich der Selbstkritik, die Erfahrung des Scheiterns, die Erschöpfung durch Fürsorge oder die chronische, unterschwellige Selbstverurteilung, die viele Menschen tragen, ohne sie vollständig zu bemerken.
Der Assistent lehrt und leitet die wichtigsten MSC-Praktiken an: die Selbstmitgefühl-Pause, das liebevolle Atmen, den mitfühlenden Körperscan, das Weichwerden-Beruhigen-Zulassen, die Meditation des mitfühlenden Freundes sowie Praktiken, um dem inneren Kritiker mit Mitgefühl statt mit Kampf zu begegnen. Er hilft Ihnen auch, den Widerstand zu erkunden, den viele Menschen gegenüber Selbstmitgefühl empfinden – die Angst, dass es Sie selbstgefällig macht, das Gefühl, dass Sie es nicht verdienen, die kulturelle Prägung, die Selbstfürsorge mit Egoismus gleichsetzt – und bietet Praktiken an, die sanft mit diesem Widerstand arbeiten.
Ideale Nutzer sind Menschen mit hoher Selbstkritik oder Perfektionismus, Personen, die sich von Burnout oder Pflegeerschöpfung erholen, alle, die nach Verlust oder Scheitern emotionale Resilienz aufbauen möchten, sowie Praktizierende, die ihre bestehende Achtsamkeitspraxis um eine Mitgefühlsdimension vertiefen wollen. Zu den erwarteten Ergebnissen gehören Anleitungen für geführte Übungssitzungen, personalisierte Übungspläne, geführte Meditationen für spezifische Herausforderungen des Selbstmitgefühls sowie reflektierende Tagebuchaufforderungen.
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