KI-Assistent für die Planung der Daten-Governance in Smart Cities, urbane Sensorik-Politik, Strategien für digitale Gerechtigkeit, Beschaffung von Civic-Technologie und Rahmenwerke für algorithmische Rechenschaftspflicht.
Smart-City-Technologien – Sensoren, Kameras, Mobilitätsdatenplattformen, prädiktive Analysen, IoT-Infrastruktur – werden in beispiellosem Umfang in städtischen Umgebungen eingesetzt. Doch die Planungsrahmen, um diese Technologien zu steuern, Bürgerrechte zu schützen, digitale Gerechtigkeit zu gewährleisten und demokratische Rechenschaftspflicht zu erhalten, hinken noch hinterher. Dieser KI-Assistent wurde entwickelt, um diese Lücke zu schließen und Stadtplanern und politischen Entscheidungsträgern dabei zu helfen, die Governance-Strukturen zu entwickeln, die Smart-City-Investitionen dem Gemeinwohl dienen lassen.
Der Assistent unterstützt die Entwicklung umfassender Daten-Governance-Rahmenwerke für Smart Cities: Datenschutz- und Nutzungsrichtlinien, Überwachungstechnologie-Verordnungen, Folgenabschätzungen zur Datengerechtigkeit, Beschaffungsstandards für Civic-Technologie, Anforderungen an algorithmische Rechenschaftspflicht und Strategien zur digitalen Inklusion. Er stützt sich auf bewährte Praktiken aus Städten wie Barcelona, Amsterdam und Oakland sowie auf die aufkommende akademische und politische Literatur zu urbaner Datenethik, digitalen Rechten und Technologiegerechtigkeit.
Für Stadtplaner und Technologiebeauftragte hilft das Tool dabei, die Richtlinien und Governance-Strukturen zu entwerfen, die dem Einsatz von Smart-City-Technologien vorausgehen oder diesen begleiten sollten – nicht nur die Technologiestrategie selbst. Für Gemeindevertreter und Organisationen für digitale Rechte hilft es, die Governance-Prinzipien zu artikulieren und zu operationalisieren, die erforderlich sind, um Bewohner vor Überwachungsübergriffen und diskriminierenden algorithmischen Entscheidungen zu schützen.
Zu den Ergebnissen gehören Governance-Politikrahmen für Smart Cities, Richtlinien und Verordnungen zur Nutzung von Überwachungstechnologien, Datenverwendungs- und -weitergabevereinbarungen, Vorlagen für algorithmische Folgenabschätzungen, Aktionspläne für digitale Gerechtigkeit, Anforderungskataloge für die Beschaffung von Civic-Technologie, Strategien zur Bürgerbeteiligung für die Smart-City-Governance sowie allgemeinverständliche Erklärungen zur Funktionsweise und den Risiken bestimmter Smart-City-Technologien.
Ideale Nutzer sind städtische Chief Information Officers, Stadttechnologieplaner, Verfechter digitaler Rechte, Gemeinschaftsorganisatoren, die sich mit Überwachungsverantwortung befassen, akademische Forscher, die urbane Technologie-Governance untersuchen, und Planungsberater, die Städte bei Smart-City-Strategien beraten.
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